CBD vs CBG: Was ist der Unterschied und welches ist besser für dich?
Wenn du dich mit CBD, einem natürlichen Cannabinoid aus der Hanfpflanze, das beruhigt, entzündungen reduziert und den Schlaf unterstützt, ohne high zu machen. Auch bekannt als Cannabidiol, ist es das am häufigsten verwendete Cannabinoid in Deutschland beschäftigst, hast du vielleicht auch schon von CBG, einem weniger bekannten, aber stark wirksamen Cannabinoid, das als Vorläufer von CBD und THC gilt und besonders bei Entzündungen und Hautproblemen hilft. Auch als Cannabigerol bekannt, wird es oft als "Mutter-Cannabinoid" bezeichnet gehört. Beide kommen aus derselben Pflanze, aber sie sind nicht dasselbe. CBD ist wie der ruhige Freund, der dich nach einem stressigen Tag beruhigt. CBG ist eher der kleine, aber präzise Werkzeugkasten – er greift gezielt bei Entzündungen, Hautreizungen und sogar bei Druck auf die Nerven. Du kannst CBD nehmen, wenn du schlecht schläfst oder dich angespannt fühlst. CBG kommt ins Spiel, wenn deine Haut juckt, deine Gelenke schmerzen oder du einen klaren Kopf brauchst, ohne müde zu werden.
Der große Unterschied liegt in der Wirkung. CBD wirkt vor allem auf das Endocannabinoid-System, das deine Stimmung, Schlaf und Schmerzwahrnehmung regelt. Es senkt Stresshormone, macht dich ruhiger und hilft dir, einzuschlafen – wie in den Artikeln über CBD-Gummibärchen oder CBD gegen Gehirnnebel beschrieben. CBG hingegen greift direkt an der Quelle von Entzündungen ein. Es hemmt spezifische Botenstoffe, die Schmerz und Rötung auslösen. Das macht es besonders stark bei Hautproblemen, Arthritis oder Reizdarmsyndrom. In einem Artikel über CBG-Creme wird genau das erklärt: CBG wirkt lokal und tief, während CBD eher systemisch wirkt. Und während CBD oft in Gummibärchen mit 25 mg oder 100 mg pro Stück vorkommt, ist CBG in Produkten noch selten – und meist nur in Kombination mit CBD zu finden. Das liegt nicht an der Wirkung, sondern an der Herstellung: CBG ist schwerer zu gewinnen, weil die Pflanze nur kurz im Wachstumszyklus viel davon produziert. Deshalb ist CBG teurer und seltener.
Wenn du also nach etwas suchst, das dir hilft, besser zu schlafen, weniger Angst zu haben oder deine alltäglichen Schmerzen zu dämpfen, ist CBD deine erste Wahl. Wenn du dagegen eine entzündete Haut, ein gereiztes Gelenk oder eine chronische Entzündung hast, probier CBG – besonders als Creme oder Öl. Viele Nutzer kombinieren beide: CBD abends zum Schlafen, CBG tagsüber für die Gelenke. Es gibt keine Regel, die sagt, du musst dich entscheiden. Die meisten Menschen profitieren von beiden – nur eben zu unterschiedlichen Zeiten und für unterschiedliche Ziele. In den folgenden Artikeln findest du konkrete Vergleiche, Erfahrungen und Produkt-Tipps, die dir zeigen, wie du CBD und CBG wirklich sinnvoll einsetzt – ohne Marketing-Blabla, nur mit klaren Fakten.
CBD oder CBG - was ist besser bei Entzündungen? CBG wirkt gezielter bei Haut- und Darmentzündungen, CBD ist der bewährte Allrounder. Erfahre, welches Cannabinoid für deine Beschwerden die bessere Wahl ist - mit konkreten Vergleichen und praktischen Tipps.