CBD für Hunde: Was du wirklich wissen musst

Wusstest du, dass viele Hundebesitzer CBD nutzen, um Angst, Schmerzen oder Schlafprobleme zu lindern? CBD ist kein Zaubertrank, kann aber bei einigen Hunden spürbar helfen. Wichtig ist: richtig dosieren, hochwertige Produkte wählen und den Tierarzt einbeziehen.

Wirkung und mögliche Vorteile

CBD wirkt auf das Endocannabinoid-System, das auch bei Hunden eine Rolle bei Schmerz, Stimmung und Schlaf spielt. Praktisch heißt das: Besitzer berichten über weniger Angst in Stresssituationen, reduzierte Gelenkschmerzen bei älteren Hunden und ruhigere Nächte. Für Epilepsie oder schwere Erkrankungen sind die Ergebnisse uneinheitlich — hier ist die Absprache mit dem Tierarzt Pflicht.

Erwarte keine sofortige Wunderwirkung. Viele Hunde reagieren innerhalb von wenigen Tagen, oft braucht es aber zwei bis sechs Wochen, um eine deutliche Verbesserung zu sehen. Beobachte das Verhalten genau und notiere, was sich ändert.

Dosierung, Anwendung & Sicherheit

Start mit einer kleinen Dosis und steigere langsam. Eine gängige Anfangs-Dosis liegt bei etwa 0,1–0,5 mg CBD pro kg Körpergewicht täglich. Bei Bedarf kann man schrittweise auf 1–2 mg/kg erhöhen, aber nicht ohne Rücksprache mit dem Tierarzt. Kleinere Hunde reagieren oft stärker auf dieselbe Dosis als große Hunde.

Gängige Darreichungsformen: Öle (Träufeln ins Maul oder ins Futter), Kapseln und Leckerlis. Öle ermöglichen feines Dosieren. Achte darauf, ob das Produkt für Tiere formuliert ist oder speziell Zusätze enthält.

Häufige Nebenwirkungen sind leichte Schläfrigkeit, Mundtrockenheit und gelegentlich Durchfall. Wenn dein Hund sehr schläfrig wirkt oder sich das Verhalten stark verändert, setzte die Gabe aus und kontaktiere den Tierarzt.

Achte auf Wechselwirkungen: CBD kann Enzyme in der Leber beeinflussen und so Medikamente verändern. Besonders relevant bei Blutverdünnern, Kortison oder Antiepileptika. Sag deinem Tierarzt immer, dass du CBD geben willst.

Bei der Produktauswahl gilt: COA (Laborbericht) sollte verfügbar sein, THC möglichst unter 0,2 % und klare Angaben zur CBD-Menge pro ml. Für Hunde sind broad‑spectrum-Produkte oder CBD-Isolate oft sicherer als Full‑Spectrum, weil sie praktisch kein THC enthalten.

Lagere CBD trocken, dunkel und kühl. Halte dich an die Dosierungsangaben und notiere Wirkungen und Nebenwirkungen in einem kurzen Tagebuch. So findest du schneller die passende Dosis.

Kurz: CBD kann Hunden helfen, ist aber kein Allheilmittel. Qualität, richtige Dosis und tierärztliche Beratung sind entscheidend. Beobachte deinen Hund und handle bei Unsicherheit lieber vorsichtig.

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