Cannabinoide sind die Wirkstoffe aus der Hanfpflanze, die unser Körper über das Endocannabinoid-System beeinflussen. Manche, wie THC, machen psychoaktiv; andere, wie CBD, wirken ohne Rausch. Wenn du wissen willst, was für dich passt, hilft es zu verstehen, wie sich die wichtigsten Cannabinoide unterscheiden und wie du sie sicher anwendest.
Das Endocannabinoid-System besteht aus Rezeptoren, die in Gehirn, Nervensystem und Immunzellen sitzen. CBD, CBG und CBN wirken meist regulierend – sie schalten Nervensignale nicht einfach an oder aus, sondern modulieren Reaktionen wie Schmerz, Schlaf oder Entzündung. THC bindet direkter an Rezeptoren und erzeugt deshalb den typischen High-Effekt. Die Wirkung hängt von Cannabinoid-Typ, Dosis, Aufnahmeweg und deiner individuellen Empfindlichkeit ab.
Praktisch heißt das: ein Tropfen Vollspektrum-Öl mit etwas THC wirkt anders als ein isoliertes CBD-Produkt. CBN wird oft bei Schlafproblemen genannt, CBG bei Schmerzen und Entzündungen, CBD bei Angst und allgemeiner Entspannung. Aber: Effekte sind individuell — was bei einer Person hilft, wirkt bei einer anderen nur schwach.
Wähle die passende Form: Öle und Kapseln sind gut für genaue Dosierung, Vapes wirken schnell, Edibles länger und verzögert. Wenn du rauchst oder vape, spürst du die Wirkung innerhalb von Minuten; bei Esswaren dauert es 30–120 Minuten.
Starte niedrig und steigere langsam. Ein typischer Anfangswert bei CBD sind 5–15 mg am Tag, je nach Ziel. Beobachte 3–7 Tage, bevor du erhöhst. Bei starken Beschwerden arbeiten manche mit höheren Dosen, dafür solltest du dich informieren oder ärztlichen Rat holen.
Achte auf Qualität: Suche nach COA (Prüfbericht), klarer Inhaltsangabe und Herstellerangaben zu Herkunft und Extraktionsmethode. Vermeide Produkte mit unklaren Zusatzstoffen. Für Haustiere gilt: nur Produkte speziell für Tiere und im Zweifel Tierarzt fragen.
Wechselwirkungen sind möglich: Cannabinoide können Enzyme beeinflussen, die Medikamente abbauen. Wenn du Blutverdünner, Antidepressiva oder andere verschreibungspflichtige Mittel nimmst, rede mit deinem Arzt.
Legalität variiert: In vielen Ländern ist CBD mit sehr niedrigem THC erlaubt, reine THC-Produkte sind oft reguliert oder verboten. Beim Reisen immer lokale Regeln prüfen.
Kurz und klar: Kenne das Cannabinoid, wähle die passende Darreichungsform, starte niedrig, prüfe Qualität und kläre Medikamentenwechselwirkungen. So gehst du sicherer und bewusster mit Cannabinoiden um.
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