CBG gegen Entzündungen: Was wirklich hilft und warum es besser sein kann als CBD
Wenn du nach einem natürlichen Weg suchst, um Entzündungen zu beruhigen, dann hast du vielleicht schon von CBG, Cannabigerol, ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Hanfpflanze, das als Vorläufer von CBD und THC gilt und besonders stark entzündungshemmend wirkt. Also bekannt als Cannabigerol, ist es der Grundstoff, aus dem andere Cannabinoide entstehen – und doch bleibt es im Schatten von CBD. Dabei zeigt Forschung, dass CBG gegen Entzündungen oft effektiver ist als CBD – besonders bei Hautproblemen, Gelenkbeschwerden und Darmentzündungen.
CBG wirkt direkt an den Rezeptoren, die Entzündungsprozesse steuern – und das ohne Rausch oder Abhängigkeitsrisiko. Studien zeigen, dass es die Produktion von Entzündungsbotenstoffen wie TNF-alpha und IL-6 reduziert, die bei Arthritis, Ekzemen oder Reizdarm eine zentrale Rolle spielen. Im Vergleich zu CBD, das eher beruhigend und allgemein anti-inflammatorisch wirkt, greift CBG gezielt in die Entzündungskaskade ein. Das macht es besonders wertvoll, wenn du eine klare, lokale Wirkung brauchst – etwa bei einer geröteten, juckenden Haut oder einem geschwollenen Kniegelenk. Und weil CBG in der Pflanze nur in geringen Mengen vorkommt, sind Produkte mit hohem CBG-Gehalt oft teurer – aber auch wirksamer, wenn sie richtig dosiert sind.
Was viele nicht wissen: CBG-Cremes wirken oft schneller und tiefer als CBD-Cremes, weil CBG besser durch die Haut dringt und direkt an die Entzündungsstellen gelangt. Bei chronischen Hauterkrankungen wie Psoriasis oder Neurodermitis zeigen Nutzerberichte eine deutliche Besserung – oft innerhalb weniger Tage. Auch bei inneren Entzündungen, etwa im Darm, könnte CBG eine wichtige Rolle spielen. Forscher haben es bei Entzündungen des Dickdarms getestet – mit vielversprechenden Ergebnissen. Du musst nicht auf Medikamente setzen, um deine Entzündungen zu bekämpfen. CBG bietet eine klare, wissenschaftlich abgesicherte Alternative – vorausgesetzt, du wählst ein qualitativ hochwertiges Produkt mit echtem CBG-Gehalt und ohne Füllstoffe.
Wo genau hilft CBG am besten?
CBG ist kein Allheilmittel – aber es ist ein gezielter Helfer. Bei Hautentzündungen, entzündliche Hautreaktionen wie Akne, Ekzeme oder Rötungen, die durch Stress, Umwelt oder Allergien ausgelöst werden wirkt CBG als natürlicher Anti-Rötungs- und Heilungsbooster. Bei Gelenkentzündungen, chronischen Schmerzen in Knien, Hüften oder Händen, oft verbunden mit Arthritis oder Verschleiß lindert es Schwellungen und verbessert die Beweglichkeit. Und bei Darmentzündungen, wie Morbus Crohn oder Reizdarmsyndrom, bei denen das Immunsystem überreagiert könnte CBG die Darmbarriere stärken und die Entzündungswelle dämpfen. Es ist kein Ersatz für medizinische Behandlung – aber eine sinnvolle Ergänzung, die du ohne Rezept nutzen kannst.
Was du in den folgenden Artikeln findest: klare Vergleiche zwischen CBG und CBD, konkrete Produkt-Empfehlungen für Cremes und Öle, Tipps zur richtigen Dosierung und was du beim Kauf wirklich beachten musst – damit du nicht für Wirkungslosigkeit bezahlst. Hier geht es nicht um Marketing, sondern um das, was funktioniert.
CBD oder CBG - was ist besser bei Entzündungen? CBG wirkt gezielter bei Haut- und Darmentzündungen, CBD ist der bewährte Allrounder. Erfahre, welches Cannabinoid für deine Beschwerden die bessere Wahl ist - mit konkreten Vergleichen und praktischen Tipps.